Uwemba-Pastilles® Body Cleanse Complex

Uwemba-Pastilles® Body Cleanse Complex

unterstützt den Körper bei der normalen Stoffwechselfunktion*

Nahrungsergänzungsmittel aus 13 verschiedenen Pflanzen und Zink.

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Packungsgrösse:
250 Pastillen à 270 mg
Pharmacode:
7781719
Erhältlich Online oder in einer Apotheke / Drogerie.

Zusammensetzung

Die Zutaten von Uwemba-Pastilles® Body Cleanse Complex bestehen aus:

  • Mariendistelkraut
  • Artischockenblätter
  • Löwenzahnwurzel
  • Beifusskraut (Artemisia vulgaris)
  • Queckenwurzelstock
  • Malvenblüten
  • Ehrenpreiskraut
  • Storchenschnabelkraut
  • Zinkgluconat
  • Brennnesselblätter
  • Schafgarbenblüten
  • Andornkraut
  • Spitzwegerichblätter
  • Wegwarte

Dosierung

Uwemba-Pastilles® Body Cleanse Complex eignen sich zur kurmässigen Anwendung (250 Pastillen = 45 Tage) und/oder zur täglichen Nahrungsergänzung. 6 Pastillen täglich, jeweils zwei vor den Hauptmahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einnehmen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren.

* Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei.

Body Cleanse Tabelle

(1) % der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr gemäß VO (EG) Nr. 1169/2011

Die innere Körperreinigung

In den Industrieländern werden Menschen und Tiere durch chemische und physikalische Belastungen immer stärker beeinträchtigt. Die Folge ist eine Zunahme von Allergien aufgrund dieser negativen Umwelteinflüsse. Es gibt immer mehr Menschen, die schon durch kleine Spuren von Chemikalien, wie sie in Reinigungsmitteln oder Parfüms vorkommen empfindlich reagieren. Man nennt das auch «Multiple Chemical Sensitivity» (MCS). Die Behandlung von Allergien belastet das Gesundheitssystem finanziel stark.

Wir Menschen sind täglich im Austausch mit unserer Umwelt. Wir atmen Luft durch unsere Lungen, um das Blut mit Sauerstoff zu versorgen. Mit dem Essen und Trinken nehmen wir Nährstoffe auf. Die Haut ist ebenfalls im Austausch mit der Umwelt.

Durch die Aufnahme dieser Stoffe kommen aber nicht nur nützliche Elemente in den Körper. Die Luft und unsere Nahrungsmittel enthalten auch schädliche Stoffe, welche dem Körper in grösseren Mengen schaden können. Wir sind Toxinen in verschmutzter Luft, verschmutztem Wasser, kontaminierten Lebensmitteln, Drogen und sogar toxischen Nebenprodukten normaler Stoffwechselprozesse ausgesetzt.

Der Körper hat fünf Ausscheidungsorgane, durch welche die unerwünschten Stoffe abfliessen können.

Hinweis

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung, frisches Obst und Gemüse und eine gesunde Lebensweise. Kühl, trocken und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Empfohlene Verzehrsmenge nicht überschreiten.

Inhaltsstoffe

MARIENDISTELKRAUT Silybum marianum- carduus marianus

Mariendistelkraut

Silybum marianum carduus marianus

Herkunft

Die Mariendistel ist in Südeuropa und Nordafrika heimisch. Sie wird in Mittel- und Osteuropa kultiviert.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Schon früh wurde die Mariendistel in der Volksmedizin bei Leberbeschwerden eingesetzt. Klassische Anwendungsfelder waren und sind Fettleber, Leberentzündung, Leberschrumpfung, Folgen des Alkoholismus, Gallenblasenentzündung, Stirnkopfschmerzen, Ischias, Muskelrheuma und Unterschenkelgeschwüre und Krampfadern.

STORCHENSCHNABELKRAUT Geranium Robertianum
Storchenschnabelkraut
Geranium Robertianum

Herkunft

Die Pflanze kommt in verschiedenen Regionen der Welt vor, darunter Europa, Nordafrika und Asien. Dort ist sie sehr weit verbreitet. Sie wächst gut in einer schattigen und stickstoffreichen Umgebung. Im Volksmund nennt man die Pflanze auch Ruprechtskraut. Der Name verweist auf den heiligen Ruprecht, einen Bischoff und Landesheiligen von Salzburg, der sich mit der Pflanze selbst von Fisteln und Geschwüren geheilt haben soll. Der schlechte Geruch der Pflanze soll darauf hinweisen, dass sie atmosphärisch, energetische Disharmonien absorbiert.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Schon die Römer machten gute Erfahrung und nutzten die Pflanze um zu heilen. In der Volksheilkunde wird sie seit jeher bei Problemen des Verdauungssystems, der Haut, bei Rachen- und Mundentzündungen, Fieber, Gicht, Zahnschmerzen und Herpes eingesetzt. Hildegard von Bingen verwendete den Storchenschnabel gegen Steinleiden, Paracelsus gegen Harngries. Er bemerkte:

»Den Stein bricht, was den Stein bricht»

BEIFUSSKRAUT Artemisia vulgaris
Beifusskraut
Artemisia vulgaris

Die Pflanze wächst in Europa, Nordafrika und Asien. Hippokrates und Hildegard von Bingen beschrieben die Artemisia vulgaris als Heilplanze. Die Mutter aller Kräuter (mater herbarum), wie der Beifuss im Mittelalter genannt wurde, hatte schon immer ein breites Einsatzgebiet. Er wurde bei Frauenkrankheiten, bei Darmbeschwerden und Harnstau verwendet. Die sonstigen Anwendungen in der Volksheilkunde sind Verdauungsbeschwerden, Nerventonikum, Schweißbildung, Würmer, Appetitlosigkeit, Fieber, Menstruationsprobleme, Depressionen, Ruhr, Blähungen, Magenprobleme, Mundgeruch, Fusspilz, Durchblutungsbeschwerden, Magenschleimhautentzündung und Scheidenspülungen.

QUECKENWURZELSTOCK Agropyri repentis rhizoma
Queckenwurzelstock
Agropyri repentis rhizoma

Die Quecke wächst fast auf der gesamten nördlichen Erdhalbkugel. Man fi ndet sie an Wegrändern, Äckern und in Gärten.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Die Verwendung als Heilpflanze ist schon seit der Antike bekannt. Dioskurides und Plinius beschrieben die positive Wirkung auf die Harnwege. Sie wurde in dieser Zeit auch verräuchert um Hautproblemen, Seuchen und Dämonen vorzubeugen.

LÖWENZAHNWURZEL Taraxacum officinale
Löwenzahnwurzel
Taraxacum officinale

Der Löwenzahn gehört zu den bekanntesten Pflanzen für die Entgiftung.

Herkunft

Die Herkunft des Löwenzahns ist das westliche Asien und Europa. Er ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

In der Volksheilkunde wird der Löwenzahn bei Verdauungsstörungen, Appetitmangel, bei Störungen des Gallenflusses und zur Anregung der Harnausscheidung verwendet. Ausserdem machte man gute Erfahrungen als leichtes Abführmittel, bei Diabetes mellitus und rheumatischen Erkrankungen. Weitere volksmedizinische Anwendungen
sind in Bezug auf Verdauungsbeschwerden, Entzündungen, Schwellungen, Gallensteinen, Schlangenbissen, Hepatitis, Gelbsucht, Harnwegsinfektionen, Herzschwäche, Zirrhose, Verstopfung, Ödemen, hoher Blutdruck, Gelenkbeschwerden, Hautbeschwerden, Akne, Gicht, Ekzemen, Brust – und Lungentumoren, Abszessen, Brustdrüsenentzündung, Erkältungen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Hämorrhoiden, Blutreinigung, Rheuma, Blähungen, Völlegefühl, Lebererkrankungen und Magenbeschwerden bekannt. Dem Löwenzahn werden Eigenschaften wie harntreibend, abführend, antirheumatisch, entzündungshemmend, blutreinigend, und appetitanregend zugeschrieben.

MALVENBLÜTEN Malva sylvestris
Malvenblüten
Malva sylvestris

Herkunft

Die Wilde Malve ist heutzutage sehr weit verbreitet und wächst in vielen Ländern Europas. Ursprünglich stammt sie aus dem südlichen Eurasien und breitete sich dann in Richtung Norden aus. In West- und Mitteleuropa ist sie oft verwildert zu finden.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Malvenblütenblätter werden traditionell für die Behandlung von trockenem Husten, Rachenbeschwerden und milden Verdauungsstörungen eingesetzt. Sie sind aber auch bei Insektenstichen, Furunkeln, Abszesse, Ekzeme, Halsinfektionen, Husten, Bronchitis, Asthma, Katarrh, Gastritis, Entzündungen, Drüsenschwellung, Hautausschlägen,
Durchfall, Wunden und Schleimhautentzündungen häufig das Mittel der Wahl. Die Malve wirkt beruhigend, harntreibend, zusammenziehend, schleimlösend, entzündungshemmend, abführend, reizlindernd und erweichend.

ARTISCHOCKENBLÄTTER Cynara scolymus
Artischockenblätter
Cynara scolymus

Herkunft

Die Artischocke wird schon seit Jahrhunderten angebaut und kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Die grossen Anbaugebiete sind heute in Italien, Nordamerika, auf der Iberischen Halbinsel, in Ägypten, Argentinien und Frankreich.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Die Artischocke findet Anwendung bei Verdauungsbeschwerden, wie zum Beispiel Blähungen und Völlegefühl oder bei Übelkeit. Sie hat eine harntreibende Wirkung.

SCHAFGARBENBLÜTEN Achillea millefolium
Schafgarbenblüten
Achillea millefolium

Herkunft

Die Schafgarbenarten sind in den subtropischen und gemässigten Zonen von Eurasien zu Hause. Sie sind aber auch in Nordafrika und Amerika bekannt. In Europa wachsen sie von den Alpen bis zum Polarkreis.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Mindestens seit der Antike wird die Pflanze für die Wundheilung bei Verletzungen angewendet. Die Schafgarbe wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend, schweissbildend, harntreibend, krampflösend, blutdrucksenkend, blutstillend, appetitanregend, schmerzstillend, wundheilend, stoffwechselanregend, verdauungsfördernd
und beruhigend. In der Volksmedizin wird sie bei Appetitlosigkeit zur Anregung der Galle und bei einfachen leichten Krampferscheinungen im Magen-Darmbereich eingesetzt. Weitere Anwendungsfelder sind fiebrige Erkrankungen, Durchfall, Ruhr, Rheuma, Arthritis, Menstruationsbeschwerden, Bluthochdruck, Wunden, Nasenbluten, Geschwüren, Augenentzündungen, Hämorrhoiden, Bauchschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen, Appetitlosigkeit, blutende Wunden, Zahnfleischbluten, Weissfluss, Hauterkrankungen, Bettnässen, Wechseljahresbeschwerden, Unterleibskrämpfe, Blasenschwäche, Sonnenbrand, Akne und Unruhe.

BRENNNESSELBLÄTTER Urticae folium
Brennnesselblätter
Urticae folium

Herkunft

Die Brennnessel galt im Mittelalter als die Heilerin unter den Heilkräutern. Männer verwendeten die Pflanze um die Potenz zu steigern und Frauen um die Fruchtbarkeit zu verbessern. Vielfach wurde sie auch gegen Prostataleiden eingesetzt und lindert bei Männern den Harndrang.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

In der Volksheilkunde kommt die Brennnessel gegen Haarausfall, Prostataerkrankungen, Anämie, Blutungen, Hämorrhoiden, Arthritis, Rheuma, Gicht, Hautleiden, arthritische Schmerzen, Gicht, Ischias, Neuralgien, Hämorrhoiden, Hautprobleme, Verbrennungen, Insektenstiche, Nasenbluten, Blasenentzündungen, Nierenentzündungen,
Harn- und Gallenbeschwerden, Frühjahrsmüdigkeit, Allergien, Bindegewebsschwäche, Blasenschwäche, brüchige Fingernägel, Darminfektionen, Kopfhautschuppen, Schuppenflechte und unreine Haut zur Anwendung.

SPITZWEGERICHBLÄTTER Plantaginis folium
Spitzwegerichblätter
Plantaginis folium

Herkunft

Der Spitzwegerich wurde schon im Mittelalter gegen Erkältungshusten verwendet. Bei Kindern setzte man ihn früher gekocht in Milch gegen Durchfall ein.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

In der Volksheilkunde wurde er gegen Blutungen verschiedener Art, Weißfluß, Blasenschwäche, Durchfall, Sodbrennen, Spulwürmer, Husten, Asthma, Kopfschmerzen, Fieber, Gicht, Rheuma, Geschwülste, Geschwüre, Wunden, Augenentzündungen, Insektenstichen, kleinere Wunden, Neurodermitis, Heiserkeit, Blutergüsse, Prellungen, Verbrennungen, Mandelentzündung, Frühjahrskuren eingesetzt.

EHRENPREISKRAUT Veronicae herba
Ehrenpreiskraut
Veronicae herba

Herkunft

Die Pflanze wächst an Waldrändern, Wiesen und Gebüschen und wurde schon sehr früh bei verschiedenen Beschwerden genutzt.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Die traditionellen Anwendungen in der Volksheilkunde beinhalten Bronchialbeschwerden, Rheuma, Arthritis, Hautleiden, Magenverstimmung, kleinere Wunden, Verdauungsbeschwerden, Blutreinigung, Juckreiz, Gicht, Asthma, Blasenentzündung, Nervosität und Durchfall.

ANDORNKRAUT Marrubii herba
Andornkraut
Marrubii herba

Herkunft

Die Pflanze wächst in den mediterranen Zonen Europas, in weiten Teile Nord- und Südamerikas und in Australien.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Andornkraut wird bei Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Gallenbeschwerden und bei Bronchialkatarrhen verabreicht.

WEGWARTE Cichorium intybus
Wegwarte
Cichorium intybus

Herkunft

Die Wegwarte ist in Europa heimisch und außerdem in Westasien und Nordafrika zu finden. In China und Amerika wird die auch als Zichorie bekannte Art als Futterpflanze angebaut.

Frühere Anwendung und Volksheilkunde

Der Arzt Sebastian Kneipp hat die gemeine Wegwarte bei Magen‑, Gallen- und Leberleiden empfohlen. Die Wegwartenwurzel ist in der Volksheilkunde für ihre Fähigkeit, Schwermetalle zu binden, bekannt.

Die Qualität der Uwemba-Pastilles®

Unter GMP-Richtlinien hergestellt, analysiert und freigegeben

Wir bürgen für unsere gute Herstellungspraxis! Deshalb arbeiten wir nach den Richtlinien der Good Manufacturing Practice (GMP) – den europäischen Standards für die Qualitätssicherung bei der Herstellung von Arzneimitteln und Nahrungsmittelergänzungen.

Good Manufacturing Practice - Siegel

Schonende Verarbeitung der Pflanzen und überwiegend Bio-Qualität

Jede unserer Pflanzen benötigt eigene klimatische Bedingungen, deshalb werden sie auf der ganzen Welt angepflanzt. So stammt die Beifußpflanze Artemisia aus der Benediktiner-Mission in Tansania. In Zusammenarbeit mit den regionalen Herstellern achten wir auf Nachhaltigkeit und biologischen Anbau.

Unsere Produkte bestehen aus Pflanzenbestandteilen, die sich gegenseitig in ihrem Nutzen ergänzen. Noch im Anbauland werden die Pflanzenteile mit hoher Wirksamkeit verlesen und bei ihrer Anlieferung in die Schweiz streng auf mögliche mikrobiologische Verunreinigungen geprüft.

Die Pflanzen werden in der Schweiz verarbeitet, schonend und energieeffizient gemahlen und zu Kräuterpastillen gepresst. Somit überwachen wir den gesamten Prozess der Herstellung nach europäischen Qualitätsstandards und stellen sicher, dass keine Schadstoffe enthalten sind.

Qualität aus der Schweiz – hohe Qualität und Zuverlässigkeit

Produkte aus der Schweiz sind bekannt für ihre Qualität. Diese Schweizer Qualität ist für uns eine Verpflichtung! Wir garantieren Ihnen die höchsten Standards bei der Herstellung und eine konstant hohe Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte!

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Ashwagandha - Withania somnifera

Pflanzliche Nahrungsergänzungsmitteln Uwemba-Pastilles®

Was sind Uwemba-Pastilles®?

Uwemba-Pastilles® sind verschiedene pflanzliche Vielstoffgemisch Präparate. Momentan sind 3 Produkte erhältlich, welche für verschiedene Indikationen geeignet sind.

Wie nimmt man Uwemba-Pastilles® ein?

Kann ich Uwemba-Pastilles® Produkte kombinieren?

Wo sind Uwemba-Pastilles® erhältlich?

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