Unterstützung der normalen psychischen Funktion

Nahrungsergänzungsmittel bestehend auf 9 Pflanzen, Vitamin C und Eisen
Online oder in einer Apotheke / Drogerie erhältlich

Pharmacode: 7799654 | Packungsgröße 135 Pastillen à 500mg

Zusammensetzung

Die Zutaten von Uwemba-Pastilles Anti-Stress Complex
bestehen aus:

  • Ashwagandha
  • Ginsengwurzel
  • Ginkoblätter
  • L-Ascorbinsäure
  • Rosenwurz
  • Damianablätter
  • Wermutkraut (Artemisia absinthium)
  • Taigawurzel
  • Maca
  • Passionsblumenkraut
  • Eisengluconat

Hinweis

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung, frisches Obst und Gemüse und eine gesunde Lebensweise. Kühl, trocken und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Empfohlene Verzehrsmenge nicht überschreiten.

Dosierung

Uwemba-Pastilles® Anti-Stress Complex eignen sich zur kurmässigen Anwendung (135 Pastillen = 45 Tage) und/oder zur täglichen Nahrungsergänzung. 3 Pastillen täglich, jeweils zwei vor den Hauptmahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.

*Vitamin C trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.

3 Pastillen à 15mg Vitamin C entsprechen 56% der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr gemäss VO (EG) Nr. 1169/2011.

 

Stress als Einflussfaktor im Körper

Eine stressige Situation – die kurzfristige, berufliche Herausforderung genauso, wie die lang anhaltende Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes – kann die Ausschüttung einer Fülle von Stresshormonen im Körper veranlassen. Diese können wiederum verschiedene physiologische Effekte hervorrufen: das Herz schlägt schneller, die Atmung beschleunigt. Angespannte Muskeln und Schweißperlen auf der Stirn können zu beobachten sein.

Solche möglichen Körperreaktionen auf Stress werden oft als “Kampf-oder-Flucht”-Reaktion zusammengefasst. Sie sind ein fundamentaler Überlebensmechanismus, der es Menschen und anderen Säugetieren ermöglicht, schnell auf lebensbedrohliche Situationen zu reagieren. Die abgestimmte und nahezu augenblickliche Ausschüttung der notwendigen Hormone und die körperlichen Veränderungen, die diese bewirken, erlauben es dem Individuum, in Sekunden die Bedrohung abzuwehren oder sich möglichst schnell in Sicherheit zu bringen.

Werden die «Kampf-oder Flucht»-Hormone jedoch regelmäßig und dauerhaft ausgeschüttet, entstehen ernsthafte Schäden im Körper. Er beginnt auf nicht lebensbedrohliche Stressfaktoren wie etwa Staus, ständigen Arbeitsdruck oder wiederkehrende familiäre Schwierigkeiten überzureagieren. Schlimmstenfalls bleiben die „Kampf-oder Flucht“-Hormone dauerhaft im Blutbild nachweisbar.

Im Laufe der Zeit haben Forscher gelernt, wie und warum diese Reaktionen auftreten. Und sie können die langfristigen Auswirkungen von chronischem Stress auf die physische und psychische Gesundheit immer besser verstehen: Untersuchungen legen nahe, dass chronischer Stress zu hohem Blutdruck beiträgt, die Bildung von Ablagerungen und verstopften Arterien fördert und sogar Gehirnveränderungen verursachen kann. Diese können wiederum zu Angstzuständen, Depressionen und Suchtverhalten führen. Weitere Untersuchungen legen zumindest nahe, dass chronischer Stress auch zu Fettleibigkeit beitragen kann – durch direkte (vermehrte Nahrungsaufnahme) oder indirekte (Verringerung von Schlaf und Bewegung) Mechanismen.